Français
kleintierPRAXIS Dr. Daniela STAS & Dr. Annette PAULS (St.Vith)

Erziehung

Da es ja allgemein bekannt ist, dass sich Katze, Kaninchen und Co. nur schwer erziehen lassen, geht es sich hier doch eher um unseren Freund, den Hund.

Die meisten Besitzer haben Tendenz, Ihren Hund viel zu stark zu "vermenschlichen". Das heißt, man versucht ihn zu erziehen wie ein Kind, und sein Verhalten zu deuten wie das eines Menschen. Doch dem ist nicht so. Tiere kommunizieren größtenteils über Körpersprache - und deshalb ist diese auch viel wichtiger, als pausenlos auf den Hund einzureden. Denn, er versteht Sie, doch leider nicht in ganzen Sätzen!

Hier ein Beispiel: Sie verlassen das Haus und verabschieden sich ausgiebig bei Ihrem Vierbeiner. Fast jeder Besitzer macht dies. In der freien Natur ist das aber nicht so. Schon im Welpenalter kommt und geht die Mutter kommentarlos. Oder haben sie schon mal erlebt, dass ihr Hund, wenn er ohne sie das Haus verlässt, ihnen noch schnell mal über die Wange leckt, bevor er geht? Sehr wahrscheinlich nicht.

Doch jeder Hund ist anders, nicht für jeden gelten die gleichen Regeln. Der eine kann zum Beispiel ohne Probleme abends mit Ihnen auf der Couch liegen, bei einem anderen sollten Sie dies vielleicht vermeiden.

Das Wichtigste an der Hundeerziehung ist viel Liebe und Konsequenz!

Fragen Sie nach, Ihnen wird bei einem persönlichen Gespräch gerne geholfen.

© Copyright 2009-2018 by xtc | Letzte Änderung: 17.08.2018